OGG

Die Entwicklung des OGG-Containerformats begann 1993, 2002 wurde die erste stabile Version veröffentlicht. 2003 erfolgte schließlich die Standardisierung und Definition durch RFCs (RFC 3533 und RFC 3534, später 2008 durch RFC 5334 ersetzt).

Das OGG-Format erscheint als freie Software unter der BSD License 2.0. Sehr viele verschiedene Audio und Video-Codecs können im OGG-Containerformat enthalten sein.

OGG enthält eine Reihe von unabhängigen Open-Source-Codecs für Audio und Video. Aufgrund der Tatsache, dass dieses Format patentfrei und vollständig offen ist, wurden die verschiedenen Codecs von OGG in verschiedene freie und kommerzielle Mediaplayer integriert.

Vorteile:

  • viele verschiedene Codecs möglich
  • offenes Format

Nachteil:

  • limitierte Hardware-Unterstützung

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://xiph.org/ogg/doc/framing.html

https://en.wikipedia.org/wiki/Ogg

http://www.loc.gov/preservation/digital/formats/fdd/fdd000026.shtml